Silbersee II - Haltern
- Details
- Hauptkategorie: Deutschland
- Kategorie: NRW
- Veröffentlicht am Sonntag, 15. Februar 2009 17:42
- Geschrieben von Matthias
Diesen See habe ich noch nicht betaucht. Deshalb kann ich zur Unterwasserwelt nichts sagen. Habe aber schon an dessen Gestaden gestanden . Der Einstieg erfolgt über den Sandstrand, siehe Photo. Da ab und an noch in dem See Quarzsand gefördert wird, können die Sichtverhältnisse recht unterschiedlich sein.
Vielleich schreibt Ihr mir mal wie es in diesem See so unter der Wasseroberfläche aussieht.
Tiefe: 30 m (bald 40m)
Fischbestand: große + kleine Fische, Krebse, Pflanzenbewuchs
Anmeldung: nicht erforderlich
Tageskarte: 7,50 EUR
10er Karte: 75 EUR (elfter Tag frei)
Saisonkarte 2007: 90 EUR
Saisonkarte 2008: 100 EUR
Silver Wave Tauchsportzentrum
Sabine Lemloh
Gantepoth 3
45721 Haltern am See
Tel.: 0 23 64 - 94 93 90
Fax: 0 23 64 - 94 93 88
Hinweise:
flacher Einstieg (Sand) und Steg
Plattform für Schulungszwecke (bitte anmelden)
Tunnelsystem zur Höhlenausbildung (in Vorbereitung)
ganzjährige Gastronomie, sanitäre Anlagen, Parkplätze, DLRG Wachstation
Aktuelles: Zur Zeit ist der Silbersee zum Tauchen nicht freigegeben! Informationen zum aktuellen Stand der Sperrung könnt. Ihr ggf. hier erhalten (Stand 10.06.2011)
http://justdiving.de/index.php/deutschland/nrw/18-silbersee-ii-haltern#sigProGalleria0f152d4c7d
Tauch News
Termin-Tipp:
AWD - After Work Dive
Hast Du keinen Tauchpartner oder Dein Buddy plagt mal wieder sein jährlicher Schnupfen, oder Du möchtest einfach andere Taucher treffen ohne gleich einem Verein beitreten zu müssen, oder Du möchstest neue Seen betauchen und das restlliche Wochenende ist von der Familie und Freunden bereits ganz anders verplant, dann, ja dann ist unser AWD das Richtige für Dich.






Am Stadtrand von Ratingen liegt ein für unsere niederrheinische Region eher untypischer See, der Blaue See. Er entstand wie fast alle Seen hier rund um Düsseldorf von Menschenhand. Aber hier wurde weder Kies noch Braunkohle abgegraben sondern Steine geklopft. Mit dieser Klopferei haben die Menschen hier schon sehr früh begonnen. Es sollen schon im ausgehenden Mittelalter hier Kalksteine und Dolomit geschlagen worden sein und bis Mitte der Dreißiger Jahre haben sich die Steinbrecher gut 35 m tief in den Berg gegraben. Als dann durch eine Panne die Pumpen nicht ihre entwässernde Arbeit verrichteten lief der Steinbruch voll und wurde aufgegeben.